Oftmals werde ich nach der Legitimation von erlebnispädagogischen Programmen gefragt. Oder besser der Frage nach dem ...was bringt das? ...was soll das? ...was lernt man?

In den vergangenen Jahren haben sich viele Autoren mit dieser Frage beschäftigt. Auch ich habe mich in meiner Diplomarbeit mit dieser Frage befasst.
Die Ziele, die ich primär mit meinen erlebnispädagogischen Aktionen verfolge, liegen in folgenden Bereichen:

Stärkung des Einzelnen in der Gruppe
Schaffen persönlicher Herausforderungen
Stärkung von Schlüsselqualifikationen (Sozial-, Methoden-, Selbst-, Handlungskompetenz)

Stärkung der Gruppe
Teambuilding durch Prozessorientierte Veranstaltungen
Konstruktiver Umgang mit Problemen und Konflikten

Übergreifende Ziele
Transfer für das Privatleben vermitteln, neue Wege aufzeigen
Reflexion des Erlebten
Spaß und Lebensfreude vermitteln, Erfolgserlebnisse verschaffen
Unterstützung der Suchtprävention

 

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